Herzlich willkommen und hallo, hier Bryan! Hm, es gibt den Weltraum, unendliche Weiten, das Web und mittendrin seit vielen Monaten auch mich, den Bryan. Ich bin ein kleiner Teddybär aus Bayern und lebe bei meinem Papi, der als Autor, Lektor und Redakteur arbeitet. Der Papi hat mich auch ermuntert, Euch von meiner Welt zu erzählen. Gute Unterhaltung!Aktuelle EinträgeEin kleines Flüsschen schreibt Geschichte
Freitag, Februar 10 2012 In Verehrung für meinen liebsten Präsidenten! Donnerstag, Januar 5 2012 Herzliche Grüße zur Weihnachtszeit Freitag, Dezember 23 2011 Bryans Schlagerladen, viertes Lied Donnerstag, Dezember 15 2011 Am Sonntag, dem 11., war Freitag der 1.! Donnerstag, Dezember 15 2011 Sucht Ihr im letzten Moment ein Geschenk? Sonntag, Dezember 11 2011 Mit Bryan unterwegs: Colle Sommeiller Mittwoch, August 31 2011 KategorienArchiveSucheStatische SeitenPowered by |
Dienstag, 29. September 2009Seid Ihr reif für Olympia?
Moses, der alte Bibelheld, kam eines Tages mit zwei Tafeln vom Berg Sinai herab ins Tal gekeucht. Der Papi hingegen brachte kürzlich sieben Tafeln vom Einkaufen mit nach Hause. Weil er dabei gar so strahlte, habe ich mir gedacht: Es ist wohl wirklich viel vernünftiger, nicht zwei steinerne Tafeln zu schleppen, sondern beherzt zu sieben goldenen zu greifen. Aber Moses war halt kein Schleckermäulchen, und der Papi ist es schon. Übrigens, auch auf den goldenen Tafeln steht hinten und vorne eine ganze Menge Text drauf. Aber für den Papi gab es nach der Ankunft erst mal nur ein einziges Gebot: Genieße dies!
![]() Olympia-Fieber. Das sind die längste Zeit fünf Tafeln gewesen: Der Papi ist schon im Anmarsch … In der Redaktion eines großen Hamburger Internetunternehmens hatte der Papi Ende des Jahres 2000 einen großen Schokolade-Vergleichstest durchgeführt. In dieser Zeit gewann die gesamte Redaktion erheblich an Gewicht (leider nicht an Einfluss). Sinnigerweise begann Papis Vergleichstest mit den Worten: „Zwei Minuten im Mund, zwei Stunden im Magen – und zwei Jahre auf der Hüfte: So kann es einem mit süßen Versuchungen ergehen, zumindest wenn sie aus Schokolade sind. Doch Reue ist nicht angesagt, im Gegenteil: Immer mehr Wissenschaftler raten dazu, dem Heißhunger auf Süßes mit gutem Gewissen nachzugehen.“ Donnerstag, 13. August 2009Räucherstäbchen ja, aber bitte die richtigen!
Früher war das mit Papis Vorliebe für Räucherstäbchen eher schwierig. Da habe ich mich manches Mal wie im Räucherabteil oder wie in einer Räucherkammer gefühlt. Wenn dann der Rauchmelder ansprang, die Feuerwehr vor der Tür stand oder gar Sanitäter ein paar bewusstlose Teddybären aus der Wohnung bergen mussten … nein, so schlimm war’s nun auch wieder nicht. Trotzdem bin ich sehr froh, dass der Papi seit einiger Zeit die für mich genau richtigen Räucherstäbchen gefunden hat.
![]() Hier werde ich esoterisch angehaucht: von einem Räucherstäbchen! Erstens: Räucherrituale zu medizinischen, religiösen, magischen oder erotischen Zwecken gab es seit uralten Zeiten und in fast allen menschlichen Kulturen. Offensichtlich hattet Ihr Menschen schnell erkannt, dass die unterschiedlichen Gerüche der verbrannten Materialien unterschiedliche Stimmungen erzeugen konnten. Als zudem die Heilwirkungen der Pflanzen und Bäume in Euer Bewusstsein rückten, wurde das Räuchern als Heilmittel gegen Krankheiten und böse Geister eingesetzt. Den Pharaonen wurde Räucherwerk in ihre Gräber mitgegeben. Und schon die Heiligen Drei Könige schenkten dem Jesuskind zur Geburt Weihrauch und Myrrhe als kostbare Räuchersubstanzen. Aus keltischer Zeit stammt der Brauch, zur Wintersonnenwende gegen böse Geister anzuräuchern. Noch vor etwa 200 Jahren wurden in der Vorweihnachtszeit in Fachwerkhäusern die Küchen und Stuben ausgeräuchert, um Insekten aus dem Gebälk zu vertreiben. Schließlich ist Räuchern mit erzgebirgischen Räucherkerzen und Räuchermännchen seit etwa 1830 Ausdruck bürgerlicher Gemütlichkeit. Auch heute noch wird in vielen Teilen der Welt zeremoniell geräuchert. So gibt es Räucherrituale bei Bestattungen, Hochzeiten, Geburten, zur Reinigung und zur Ehrerbietung vor Göttern. Bei uns zu Hause wird meist ein neuer Teddybär so begrüßt … Donnerstag, 25. Juni 2009Sagt bloß, Ihr habt sie gesehen!![]() Auch dahinter steckt immer ein kluger Kopf! Meint jedenfalls der Papi. Vielleicht wollt Ihr ja gleich mal nachlesen, was der Papi in der Kategorie Als Papi … über sich und seine Dienstleistungen so erzählt. Es geht da vor allem ums Schreiben und ums Lektorieren, wie meistens bei meinem Papi. Aber ich freue mich auch sehr, wenn Ihr in meinen eigenen Berichten ein bisschen stöbert – oder wenn Ihr sie gar studiert. Im schönsten Fall merkt Ihr dann, dass man nicht nur von Gespenstern geistreich unterhalten wird. Viel Spaß dabei wünscht Euch Bryan! Übrigens, die Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT erschien erstmals am 21. Februar 1946. Seit Juni 2009 gehört sie zu je 50 Prozent den beiden Familienunternehmen Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH und Dieter von Holtzbrinck Medien GmbH. Die verkaufte Auflage lag im ersten Quartal 2009 bei gut 505.000 Exemplaren, derzeit zählt DIE ZEIT 2,05 Millionen Leserinnen und Leser. Die heutigen Herausgeber sind Euer berühmter Altkanzler Helmut Schmidt sowie Josef Joffe und Michael Naumann. Der Chefredakteur der ZEIT heißt Giovanni di Lorenzo. Auch wenn die Zeiten der legendären Marion Gräfin Dönhoff (verstorben 2002) leider lange vorbei sind, beziehen der Papi und ich DIE ZEIT noch immer im Abonnement. Ich lese sie sehr gerne, ganz nach dem Motto: Mancher Bär weiß mehr. Mittwoch, 4. Februar 2009Worte sind eine Wucht!![]() „Nicht pflückt die Blüten, ... Beginnen möchte ich mit einem klitzekleinen Gedicht. Dieses Gedicht stand vor Jahren am Schluss von Papis Vorwort seiner Diplomarbeit. Aber er hatte es nicht erfunden, sondern zitiert. Weil der Papi natürlich die Quelle angegeben hatte, habe ich mich auf den Weg gemacht. Gefunden habe ich aber gar keine Quelle, sondern ein Buch von Richard Mason. In dem steht vorne drin: Wenn auch die Worte geschrieben sind:Liebe Freunde, diese Zeilen treffen mitten in mein Bärenherz. Treffender könnte auch das besagte Buch nicht beginnen. Es heißt nämlich „... denn der Wind kann nicht lesen“. Dieser Roman erzählt die Liebesgeschichte zwischen dem britischen Fliegeroffizier Michael Quinn und seiner Japanischlehrerin Miss Wei, von ihm zärtlich Sabby genannt. Okay, das klingt jetzt nicht gerade umwerfend. Aber Ihr solltet wissen: Schauplätze des Romans sind Birma (heute: Union Myanmar) und Indien; es herrscht ein grausamer Dschungelkrieg zwischen Engländern und Japanern. Aber die (verbotene) Liebe kommt und bleibt, bis das Schicksal es anders will: … denn der Wind kann nicht lesen. ![]() ... sind lebend Wesen!“ Wenn Ihr Euch nun dieses todtraurige Buch mit der zitierten japanischen Weisheit kauft, dann legt am besten gleich einen Föhn neben Euren Teddybären! Übrigens, „... denn der Wind kann nicht lesen“ ist 1958 mit Dirk Bogarde und Yoko Tani verfilmt worden. Absolut unverständlich, warum dieser wunderbare Film bisher nicht auf DVD erhältlich ist. Obwohl ich mich dann wohl wieder mal abtrocknen müsste … Mittwoch, 12. November 2008Schnappt Euch Snapy – Snapy für Mensch und Tier!
Heute will ich Euch von einem sehr praktischen Haushaltsgerät berichten. Der Papi und ich sind nämlich ganz begeistert von Snapy, dem Insektenfänger.
![]() Schon im Morgengrauen bin ich unterwegs! Beim Anblick einer Spinne höre ich jetzt nur noch einen kleinen Aufschrei. Dann wird sofort nach Snapy gegriffen. Wie es auf der Website der Vertriebsfirma (www.snapy.de) heißt: Snapy wird im Haushalt schnell unentbehrlich. Auch beim Camping und Caravaning oder im Urlaubsdomizil in exotischen Gefilden ist Snapy von größtem Nutzen. Na gut, der kleine Skorpion hat dann doch nicht ganz reingepasst. Aber das ist eine andere Geschichte … Übrigens: Einer dieser fürchterlichen elektronischen Insektenfänger, die in der Werbung oft als „kultiges Männerspielzeug“ angepriesen werden, kam für den Papi nie in Frage. Und nicht nur deswegen, weil ich damit vielleicht eines Tages mich selbst abgefackelt hätte! Liebe Freunde, denkt bitte daran, wie wichtig gerade Spinnen im Kreislauf der Natur sind: als Vertilger zahlloser Insekten ermöglich(t)en sie es Euch Menschen überhaupt erst, genügend Nahrung zu produzieren. Der Sprockhöveler Tüftler Heinrich Mühlinghaus hat Snapy vor einigen Jahren entwickelt. Produziert wird das geniale Lebendfanggerät im hessischen Schlitz. Deutscher Erfindergeist und deutsche Wertarbeit, was will Bär mehr? Snapy wird bereits seit einiger Zeit über verschiedene Umwelt-Versandhäuser angeboten, ebenso über große Naturschutzverbände. Und Snapy kostet nur zwischen 8 und 11 Euro! Viele nützliche Tipps zur Insekten-„Jagd“ könnt Ihr auch auf www.snapy.de nachlesen. Ui, ich seh da schon wieder was an der Wand …
« vorherige Seite
(Seite 2 von 2, insgesamt 14 Einträge)
|
