Herzlich willkommen und hallo, hier Bryan! Hm, es gibt den Weltraum, unendliche Weiten, das Web und mittendrin seit vielen Monaten auch mich, den Bryan. Ich bin ein kleiner Teddybär aus Bayern und lebe bei meinem Papi, der als Autor, Lektor und Redakteur arbeitet. Der Papi hat mich auch ermuntert, Euch von meiner Welt zu erzählen. Gute Unterhaltung!Aktuelle EinträgeEin kleines Flüsschen schreibt Geschichte
Freitag, Februar 10 2012 In Verehrung für meinen liebsten Präsidenten! Donnerstag, Januar 5 2012 Herzliche Grüße zur Weihnachtszeit Freitag, Dezember 23 2011 Bryans Schlagerladen, viertes Lied Donnerstag, Dezember 15 2011 Am Sonntag, dem 11., war Freitag der 1.! Donnerstag, Dezember 15 2011 Sucht Ihr im letzten Moment ein Geschenk? Sonntag, Dezember 11 2011 Mit Bryan unterwegs: Colle Sommeiller Mittwoch, August 31 2011 KategorienArchiveSucheStatische SeitenPowered by |
Freitag, 23. Dezember 2011Herzliche Grüße zur Weihnachtszeit![]() Auch unser Freund Schenki (Foto) freut sich, denn es ist wieder so weit … Liebe Freunde, Ihr merkt sicher auch, dass die Zeit der Besinnung durchaus ihre tragischen Seiten hat. Wenn Ihr etwa an die prominenten und privaten Verstorbenen des Jahres denkt. Oder wenn Ihr Euch meine bisherigen „Weihnachtsansprachen“ durchseht, also „Meine kleinen Weihnachtsworte“ im Dezember 2009 und „Im Lichterglanz der Kerzen“ vom letzten Jahr. Dann geht es Euch vielleicht genau wie mir: Jeglicher Zweifel an der menschlichen Vernunft ist nicht nur erlaubt, sondern geboten, ja zwingend. Oh, der Papi plündert grad sehr passend den vorweihnachtlichen Videotext von ARD und ZDF. In jeweils zwei praktisch identischen Meldungen werden zwei hervorragende Schauspieler zitiert. Der inzwischen 52-jährige Rupert Everett schaut demnach genau wie ich wenig hoffnungsvoll in die Zukunft des Menschen. Der Badischen Zeitung sagte er, mit dem Anbruch eines neuen (ARD: anderen) Zeitalters werde auch der Kapitalismus enden. Der Rupert wörtlich:„Die Menschheit verdummt zusehends, und was kommen mag, weiß keiner. Aber bis es so weit ist, sollten wir umso bewusster leben.“ Außerdem meinte der Brite: „Ich denke, dass wir mit Sex bald ganz durch sind. Wahrscheinlich erleben wir gerade das letzte Aufbegehren.“ (Das Wort Sex werdet Ihr vermutlich weder in der Weihnachtsansprache Eures Bundespräsidenten noch in der Neujahrsansprache Eurer Bundeskanzlerin hören. Die sind eben schon weiter; und speziell der Erstgenannte denkt bei „letztem Aufbegehren“ eventuell eher an einen verspielten Kredit.) Donnerstag, 15. Dezember 2011Bryans Schlagerladen, viertes Lied![]() „Hallo, ich bin Nandor, Bryans neuester Freund. Kein Wunder, dass es mir so gut geht, wir haben ja denselben Papi! Nandor ist übrigens die ungarische Kurzversion des Vornamens Ferdinand und bedeutet ‚kühner Beschützer‘.“ Wieder was gelernt! Kein Teddybär der Welt kann zu einem anderen Teddybär so fies und gemein sein, wie es manche von Euch Menschen zueinander sind. Das musste ich feststellen, als ich mir im Internet ein paar Kommentare über dasjenige Schlagerduo ansehen wollte, von dem mein viertes Lied im Schlagerladen stammt. Ich hätte beinahe deprimiert aufgegeben, aber der Papi hat mich in meinem Selbstvertrauen bestärkt. Sollen die bösen Menschen doch ruhig weiterhin ihre fürchterlichen Meinungen zu verbreiten suchen, was kümmert das Euren Bryan? Und mit Verlaub, wahrscheinlich präsentiere ich Euch tatsächlich niemals ein zweites Lied des Schlagerduos „Die Amigos“, von dem gleich kurz die Rede sein wird. Aber das Lied, das ich Euch ans Herz legen möchte, macht „den ganzen anderen Schrott wieder gut“, wie mir mein oft so sarkastischer Freund Serafino eines Abends gestand – mit einem Tränchen im Knopfloch! „Die Amigos“ gibt es schon sehr lange im Reich des deutschen Schlagers: Im Jahr 1970 gründete das musikbegeisterte junge Brüderpaar Bernd (geboren im Dezember 1950, Leadsänger und Schlagzeug) und Karl-Heinz Ulrich (November 1948, Gitarre, Keyboard, Zweitstimme) aus dem mittelhessischen Villingen (Hungen) eine Schlagerband. Viele Jahre lang tingelten die Amigos über die Dörfer und Städte, die kleine Welt war begeistert, die große überschüttete sie schon damals mit Häme, strafte die beiden mit Ver- und Nichtachtung. Und so erschien das erste Studioalbum der Amigos erst im Jahr 1989! Ihr langjähriger Live-Keyborder Witold Piwonski erlitt 2000 einen schweren Schlaganfall und starb nach acht Jahren im Wachkoma. Für das Brüderpaar kam erst mit der österreichischen Plattenfirma MCP Sound & Media im Jahr 2006 der große Durchbruch: „Musikantenkönig“, „Musikantenkaiser“, Musikantenstadl, mehrere Goldene und Platin-Schallplatten, Echo-Nominierungen, Krone der Volksmusik 2009 und 2010, Echo-Gewinn 2011 in der Kategorie Volkstümliche Musik. Donnerstag, 15. Dezember 2011
Geschrieben von Bryan
in Bryan empfiehlt, TV: TeddyVision
um
01:45
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Am Sonntag, dem 11., war Freitag der 1.!
Heute heißt es nachträglich gratulieren: Der Skispringer Richard Freitag hat am letzten Sonntag zum ersten Mal in seiner hoffentlich noch langen Sportlerlaufbahn ein Weltcupspringen gewonnen, und zwar das auf der Großschanze im tschechischen Harrachov. Der Papi und ich sind ganz hin und weg, dass das so gut geklappt
![]() Richard Freitag auf dem Siegerpodest in Harrachov (Foto: ARD) Wie Ihr vielleicht noch wisst, sitze ich während der Skisprungsaison recht oft mit dem Papi vor dem Bildschirm. In meinem Beitrag „Im Fieber der vier Schanzen“ habe ich Euch ganz am Ende des letzten Jahres ziemlich ausführlich über das Skispringen im Allgemeinen und die Vierschanzentournee im Besonderen informiert. Nun, „Richi“ Freitag wird hoffentlich nicht lange ein ziemlich unbeschriebenes Blatt bleiben (vergleicht nur mal die Länge der Einträge zu Thomas und Richard im Online-Nachschlagewerk Wikipedia …). Der am 14. August 1991 in Erlabrunn geborene Erzgebirgler springt für die Sportgemeinschaft (SG) Nickelhütte Aue. Neuesten Angaben zufolge (SPIEGEL ONLINE vom 17.12.2011) wiegt der junge Adler lediglich 56 kg und ist (für einen Skispringer) „nur“ 1,72 m groß, also sogar noch einen Zentimeter kleiner als die inzwischen 30-jährige Schweizer Skisprunglegende Simon Ammann. Richard hat einen älteren Bruder (den Christian) und eine viel jüngere Schwester (die Selina, Skispringerin!) und lebt bei seinen Eltern in Breitenbrunn im Erzgebirgskreis. Im letzten Sommer hat er am Sportgymnasium in Oberwiesenthal sehr erfolgreich sein Abitur gemacht. Viel wichtiger ist aber doch, dass der Zwanzigjährige außerordentlich sympathisch wirkt. Als langjährige Fans des großen Sven Hannawald sind sich der Papi und ich einig: Auch Richard Freitag sieht ja nun wirklich so aus, als hätte es ein Teddybär verdammt gut bei ihm! Und jetzt endlich: Herzliche Gratulation! Sonntag, 11. Dezember 2011Sucht Ihr im letzten Moment ein Geschenk?
Vor ein paar Tagen, genauer gesagt spätabends am 6. Dezember, ging bei uns das Telefon. Was ist das eigentlich für ein seltsamer Ausdruck: „Nachts ging das Telefon“? Natürlich ging in Wahrheit der Papi ... an jenes Telefon (und zwar deswegen, weil es läutete). Aber dieses Mal war ausnahmsweise ich schneller am Hörer als er, weil ich nämlich auf dem zart geschwungenen Mobilteil eingeschlafen war. „Ho, ho, ho, hier ist der Nikolaus!“, hörte ich liebevoll eine putzmuntere Stimme sagen. Der Papi hatte jene Worte mitgehört und entgegnete ebenso liebevoll: „Hoi, hoi, heute sogar mit Rufnummernanzeige!“ ... – Ach ja, der Nikolaus wollte übrigens nur wissen, ob seine Geschenke gut angekommen waren. Da schaute ich auf Papis Bauch und sagte: „Ja.“
![]() Ohne Frage mein bärsönliches Lieblingsbild des Alaska/Yukon-Kalenders 2012: Friedlich stöbert im Katmai National Park & Preserve in Alaska ein Grizzlybär durchs Gras. (Foto: Michael Grosch) Hm, hm, auch ein Fotokalender verdient nach Papis Ansicht ein sorgfältiges Lektorat. Euer Bryan wird Euch allerdings nicht verraten, wo sich der gemeine „Rechtschreibfehler“ versteckt, den der Papi sogleich und „auf die ruhige Art“ entdeckt hat. Ehrlich gesagt, es sind leider sogar zwei Begriffe falsch geschrieben ... „Der Fehler liegt in der Eile“, heißt es in einem alten chinesischen Sprichwort. Doch wenn ich Euch, liebe Freunde, mit diesen Hinweisen jetzt dazu verleiten kann, auf die zuerst genannte Website zu surfen, Euch dort in den limitierten (!) Kalender zu verlieben und ihn, noch wichtiger, für 16,95 Euro plus Versandkosten sofort zu bestellen: Na, dann und nur dann hat dieser letzte Absatz seinen tieferen Sinn erfüllt. Und im nächsten Jahr hat der Papi vielleicht einen Job mehr ...
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